Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Ausstellung Music & Dance ...


 

Ausstellung MUSIC & DANCEAusstellung MUSIC & DANCE ... Klang und Bewegung in einem Moment erfassen!Hand in Hand - von Heinrich RömischHand in Hand - von Heinrich Römisch

In meiner Bilderserie "Music & Dance" wurde ich vom Swingtanz inspiriert. Seit geraumer Zeit spiele ich mit der Band "Die kleine Swingbrause" auf diversen Tanzveranstaltungen, Lindy Hop-Partys, u.ä. und kann die große Lebensfreude, Fröhlichkeit, positive Auswirkung beobachten, die der Tanz und die Bewegung zur Musik auslösen. Anders als in meiner früheren Serie “Inspiration Flamenco”, die ebenfalls den Tanz thematisierte allerdings meistens  Solotänzer*innen zeigte, sind es bei "Music & Dance" Paare die dargestellt werden. Frau und Mann harmonieren zusammen, drehen sich, stützen sich, springen und sind auf allen Bildern miteinander "Hand in Hand verbunden”...   

... eine Konstante, die sich fast durch alle Darstellungen zieht.


 

Drucke zu erwerben!

Neben Originalzeichnungen gibt es auch Drucke von vielen Motiven aus der MUSIC & DANCE - Reihe zu erwerben. Es sind meistens extra als Druckgrafik erarbeitete Varianten der Originalmotive.

Auf DIN A3, 250g/qm Karton farbig gedruckt und in 40 x 50 cm inkl. Rahmen und Passepartout kostet ein Bild 65,- Euro. Ohne Rahmen ist ein Druck für 35,- Euro zu bekommen.

Drucke - Music & Dance von Heinrich RömischDrucke - Music & Dance von Heinrich Römisch


 

 


JAZZ IMPRESSIONEN


Mit meiner Bilderreihe Jazz Impresionen zeige ich eine umfangreiche Sammlung an Zeichnungen, Malereien und Illustrationen zum Thema Jazz. Inspiriert durch diese Musik habe ich Porträts und verschiedene Darstellungsweisen von Musikern sowie freie Motive bildnerisch in Szene gesetzt. Dabei spielt nicht die naturgetreue Abbildung der Realität die entscheidende Rolle, sondern vielmehr das persönliche Sehen und subjektive Empfinden.

Jazz Impressionen von Heinrich RömischJazz Impressionen von Heinrich Römisch




 

 


Switched on Miles - eine Ausstellung über Miles Davis


 

Milesdream - Zeichnung von Heinrich RömischMilesdream - Zeichnung von Heinrich Römisch

Im Frühjahr 2019 feierten wir mit dem Laokoon Trio und befreundeten Musikern das 60jährige Jubiläum des Albums „Kind of Blue“ von Miles Davis. Ein in chronologischen Reihenfolge zusammengestelltes und extra dafür arrangiertes Programm mit Musik von Miles ist entstanden. Zu diesem Anlass habe ich die Ausstellung „Switched on Miles“ gezeigt, in der es ebenfalls ausschließlich Bilder zum Thema Miles geht.

 


Tierische Ausstellung ...


 

Tierische Ausstellung - Uschi mit dem roten StrumpfTierische Ausstellung - Uschi mit dem roten Strumpf

... mit viel Spaß und gegenseitiger Inspiration sind viele gemeinsame Werke von mir und meiner Tochter Emma entstanden. Aktuell werden einige dieser Bilder in Dortmund, in den Räumen der Logopädischen Praxis Westerfilder Str. 34 gezeigt.

zu den Tierbildernzu den Tierbildern

 

 


Chet BakerChet Baker Bilder - H. RömischChet Baker Bilder - H. Römisch ...


... ist einer der Musiker von dem ich inzwischen mehrere Bilder gemacht habe, das es zu einer  Sonderausstellung reicht. In den letzten Jahren hatte ich mehrmals die Gelegenheit dazu. Jeweils zur Ausstellungsröffnung gab es Musik:

zu Chettin´3zu Chettin´3



Januar mit Bill Evans

An dieser Stelle möchte ich laufend das jeweils aktuelle Blatt aus meinem Kalender "Triojazz in Tusche" vorstellen. Der Monat Januar ist dem Bill Evans Trio gewidmet.


 

Januar - Bill Evans Trio von Heinrich RömischJanuar - Bill Evans Trio von Heinrich Römisch

 


 

Exklusiv wird es dazu immer eine kleine musikalische Reflexion zu dem abgebildeten Trio geben. Mit dem Pianisten  Elmar Vibrans spielen wir regelmäßig das Stück "Emily", das auch stets zum Repertoire von Bill Evans gehörte. Hier unsere aktuelle Einspielung:

Emily - Elmar Vibrans und Heinrich RömischEmily - Elmar Vibrans und Heinrich Römisch

Emily | Elmar Vibrans - Piano, Heinrich Römisch - Bass

 


 

Verfasser der informativen und spannenden Textinhalte zum Kalender "Triojazz in Tusche", die sich jeweils auf den Rückseiten der Monate befinden, ist  Thomas Geese.

 

Bill Evans

Bill Evans (1929–1980) erfand das Piano-Trio im Jazz neu. Vor ihm war es eher üblich, dass Bassist und Schlagzeuger treu im Hintergrund das rhythmische Fundament für den Pianisten lieferten. Der überaus sensible, zum Melancholischen neigende Evans emanzipierte sich und seine Partner zu sich wechselseitig inspirierenden, gleichberechtigten Musikern, die ihre Kunst gemeinsam auf eine höhere Ebene transzendierten. Voraussetzung dafür war besondere instrumentale Meisterschaft, ein hohes kreatives Level und starke Empathie der Musiker. Den Maßstab hatte Evans‘ erstes Trio mit Scott LaFaro am Bass und dem Schlagzeuger Paul Motian gesetzt. Nach dem tragischen Unfalltod LaFaros im Jahr 1961 zog sich der schockierte Evans einige Zeit zurück, um dann mit verschiedenen Musikern eine neue Trio-Formation zu suchen.

Eddie Gomez

Mit Eddie Gomez (geb. 1944) fand Evans 1966 „seinen“ Bassisten, der für zehn Jahre sein Partner blieb. Der vielseitige Gomez ist ein virtuoser, unglaublich ideenreicher Musiker, der in idealer Weise auf die Pianistik seines Leaders reagieren und ihn beflügeln konnte. Nach seiner Zeit im Bill-Evans-Trio war Gomez ein gesuchter Bassist, der mit den Besten des Jazz spielte und viele Aufnahmen machte. Auch in der klassischen Musik ist er zu Hause.

Marty Morell

Marty Morell (geb. 1944) war von 1968 bis 1974 Partner von Evans und Gomez. Er ist ein Mann, dessen Spektrum von der kleinen Combo bis zur Bigband reicht. Er gehört zu den Schlagzeugern, die sehr melodisch spielen. Insofern war er ideal für Evans. Morell war in der Lage, die Ideen seiner Partner zart mit den Besen zu kommentieren, um dann mit den Sticks swingend die Band voran zu treiben. Nach seiner Zeit bei Evans arbeitete er als Studiomusiker, in Musical-Orchestern am Broadway und spielte Jazz in Kanada. Außerdem hat er an verschiedenen Universitäten unterrichtet.

Die Lücke, die Morell im Trio hinterlassen hatte, konnte Evans mit Eliot Zigmund adäquat schließen. Der Weggang von Gomez allerdings brachte größere Schwierigkeiten mit sich. Bill Evans konnte ihn erst 1978 zufriedenstellend durch Marc Johnson ersetzen. Bill Evans, zweifellos einer der bedeutendsten und einflussreichsten Pianisten des modernen Jazz, starb viel zu früh am 15. September 1980 an den Folgen seiner langjährigen Heroinsucht.

 

 Text: Thomas Geese