
„SWINGungen!
Am 1. Februar ist in den Räumen des Kunstvereins CREARTE auf dem Schloss Wolfsburg meine Ausstellung mit dem Titel „SWING u n g e n!“ angelaufen.
Gezeigt werden dort Arbeiten aus meinen Bilderreihen JAZZ IMPRESSIONEN, MUSIC & DANCE, CONTEMPORARY und INSPIRATION FLAMENCO.

JAZZ KALENDER „12*M“
Der Titel meines aktuellen Kalenders lautet „12*M“ und beschreibt damit den Inhalt, denn es werden darin zwölf Jazzlegenden mit dem Anfangsbuchstaben “M” gezeigt.
Miles, Monk und Mingus waren gesetzt und auf die restlichen neun Protagonisten kann man gespannt sein.
Mit Texten von Thomas Geese. Format DIN A3, beidseitiger Druck, Spiralbindung, für 20 Euro.

Thelonious Monk
Der Monat Februar in meinem aktuellen Kalender „12*M“ ist einer Jazzlegende gewidmet, deren Bedeutung für Generationen von Musikern nicht hoch genug geschätzt werden kann.
ACHTUNG! Herzliche Einladung zu unserer Lesung mit Musik über Th. Monk mit dem Titen „Monks Reise ums Klavier“.
Als Thelonious Sphere Monk im Februar 1982 im Alter von 64 Jahren starb, hinterließ er 71 Kompositionen. Er selbst war ihr bester Interpret. Allerdings verstummte dieser exzentrische Individualist des Jazz-Pianos schon in 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts …

JAZZ BILDER
Am letzten Wochenende ging in Celle die Ausstellung JAZZ BILDER zu Ende. Diese gemeinsame Ausstellung von mir mit dem Fotografen Horst Oswald wird im Sommer wieder gezeigt. Ort und Zeitraum folgens alsbald.

LAOKOON TRIO
Am Freitag, den 06.03.2026 präsentiert das LAOKOON TRIO im KULT-Theater-Braunschweig ein Programm; eine Mixtur aus den unterschiedlichen musikalischen Konzepten, die das Trio in den letzten Jahren entwickelt hat.
Irgendwo zwischen Miles Davis und Krzysztof Komeda, vom Jazzstandard über arabische Klangwelt bis Eigenkomposition; zwischen akustischem Klang und elektronisch erzeugten, auf Loops & Samples basierenden Grooves.

JAZZ IMPRESSIONEN
Mit der Bilderreihe Jazz Impressionen zeige ich eine umfangreiche Sammlung an Zeichnungen, Malereien und Illustrationen zum Thema Jazz.
Nicht die naturgetreue Abbildung der Realität spielt die entscheidende Rolle, sondern vielmehr das persönliche Sehen und subjektive Empfinden.





